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Linz [AT] - Finanzierung der Obus-Linie 48 zwischen der Stadt und dem Land vereinbart
Am Donnerstag, 21. März 2024 folgte die Zustimmung des Linzer Gemeinderats zu der Finanzierungsvereinbarung zwischen Stadt Linz und Land OÖ, die aufgrund einer Einigung des Landes Oberösterreich und der Stadt Linz nach langen Verhandlungen Mitte März 2024 getroffen wurde. Die Vereinbarung regelt die Finanzierung der Regional-Stadtbahn Linz (RSB), die als Verlängerung der Mühlkreisbahn als S6 und einer neuen Bahnanbindung nach Pregarten und Gallneukirchen als S7 entsteht sowie der Einrichtung einer Obus-Achse (Linie 48) zur zusätzlichen Feinerschließung des Stadtgebiets eingerichtet werden soll.
Um eine doppelte Trassenbenutzung entlang der Reindlstraße zu vermeiden, haben sich Stadt und Land OÖ auf eine geänderte Route der geplanten Obus-Linien 47/48 geeinigt. Die Obuslinie 48 führt nun ab der Station "Karlhof" direkt über die Eisenbahnbrücke in den Linzer Osten, die bisher geplante Obus-Linie 47 ab Mühlkreisbahnhof entfällt. Der Streckenabschnitt zwischen Mühlkreisbahnhof und dem neuen Nahverkehrsknoten Urfahr-Ost soll zukünftig von der S 6 abgedeckt werden. Im Gegenzug beteiligt sich das Land Oberösterreich an den Kosten für die neuen Obus-Linien mit etwa 23 Millionen Euro an den Gesamtkosten in Höhe von 60 Millionen Euro.
Nun muss auf die Finanzierungszusage des Bundes gewartet werden. Alle Unterlagen liegen seit 10.01.2024 beim Bundesministerium, die bisherigen Signale aus Wien sollen durchweg positiv sein, so heißt es in der offiziellen Presseaussendung.
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